12.April 2021

Wir bauen uns etwas auf und der Traum gipfelt in einer Im-mobil-ie. Darin sitzen wir dann und unser Herz hängt daran. Genauso am Auto und anderen Statussymbolen. Auch den mentalen. Ich habe einen Beruf! Ich habe einen Titel! Ich habe einen Doktor! Ja, und wir haben Geld und sitzen auch auf diesem. Be-sitz. Meinen wir zumindest, glauben daran! Im Grunde genommen sind wir davon besessen und haben Angst, dass wir das verlieren, beraubt werden oder das es kaputt geht. In der verfügbaren Zeit sind wir dann mit dem Schutz und der Instandhaltung, der Verwaltung beschäftigt. Im Durchschnitt teilen wir unser Selbst mit 10000 Dingen.

Vieles ist nicht verwerflich und der Mensch braucht einen Ort, an dem er wirken kann. Er ist aber Energie und diese sollte fließen, sich frei bewegen. Da man nun aber das Märchen vom Mangel glaubt/glauben möchte, fließt da nix und somit verkümmert der Energieakku, denn wir glauben, wir seien der Besitz, sind daran gebunden und sind erpressbar. Im Grunde genommen haben wir unser Selbst vergeben an Materie und im schlimmsten Fall haben wir Materie und oder die Macht und nehmen damit anderen freie Energie weg, weil diese ja glauben, sie seien davon abhängig, sie seien das Objekt und wenn man nicht mitspielte, dann verlöre man alles. Wenn 10000 Dinge deine Energie benötigen plus dem ganzen Rattenschwanz, die du investierst, damit du es behalten darfst, dann…..Ein gefährliches Spiel, denn es gibt gute und weniger gute Energie. Die Motivation ist entscheidend.

Wir sollten Nutznießer sein. Uns gehört gar nichts, wir nutzen es nur. Wir sollten in allem mobil werden. Voraussetzung wäre ein Werteverständnis und die richtige Motivation. In alles stecke ich Liebe und gebe es weiter. Ich achte liebevoll und bestelle das Feld für alle, die da nach mir kommen. Wir tauschten unsere Früchte der Liebe. Wir wären nicht besessen und voller Energie, unserer eigenen. Nichts wäre blockiert in uns und viele Krankheiten verschwänden. Wir sprudelten nur so. Wir lebten in Fülle.

Es wird der Tag kommen, an dem wir nichts mehr haben wollen werden.

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