Früher konntest du ja nackt auf dem Tisch tanzen und mit den Hintern Fliegen fangen. Hat alles nix geholfen.

Von Staub bist du genommen, zu Staub kehrst du zurück. Dann gabs Asche ins Gesicht und sauren Hering. Schuldig waren sie, alle durch die Bank! Hart waren sie die Bänke und die Kirchenschiffe so groß, dass man sich winzigklein fühlte. Tja, und dieser Knechtschaft entkam keiner. Büßen und um Vergebung bitten bis zum Schluss. Oben angekommen drohte man mit dem Richter. Wehe, wehe, Sünderlein. Nur ein kleiner schwarzer Fleck auf dem Seelentuch, dann gnade dir der Herrgott. Eigentlich aussichtslos, denn irgendetwas war immer.

Und wehe denen, die sich dagegen stellten. Die wurden an den Pranger gestellt oder verbrannt.

Erbsen rollen über die Straße und sind….platt! Ach, wie schade, jammerjammer schade.

Heutzutage kommt man ja infiziert auf die Welt und ein jeder ist Träger einer schlimmen, schlimmen Seuche! Hatschi ist die Sünde, Kontakt ein Fluch, atmen die Pest. Tja, und dieser Knechtschaft entkommt wirklich keiner! An jenen Gott glaubt fast keiner mehr. Die neuen Götter sind jetzt Tiermediziner oder Experten oder Politiker. Auf jeden Fall Menschenfreunde, Philanthropen. Wehe, wehe Sünderlein, nur ein Test und es ist Quarantäne.

Heute wird keiner mehr auf einem Feuer verbrannt. Ist Feintuning! Heute wird an den Medienpranger gestellt, denunziert und es werden Existenzen verbrannt. Den Tanz auf dem Tisch kannst du auch vergessen. Die Parasitären sollen die Pobacken zusammenkneifen.

Erbsen rollen über die Straße und sind….platt! Ach, wie schade, jammerjammer schade.

Zeit soll ja auch gar nicht existieren! Es findet alles jetzt statt. Ist schwer in den Kopp zu kriegen. Aber mei, et kütt wie et kütt.

Erst kaputt machen, dann heilen! mit Abhängigkeit, Gehorsamkeit, Angst, Manipulation und Kontrolle. Dafür brauchen wir Fachleute! Wir haben davon nämlich überhaupt gar keine Ahnung, sagen sie. Ja, ist ja auch Scheiße gelaufen, ist richtig verstrickt.

Wo fängt das an?

Man muss nur ganz früh eingreifen, dem Menschen das Fühlen und das Vertrauen abgewöhnen.

Ich überlege oft, ob ich demonstrieren soll. Für mich liegt vor allem die Revolution in mir. Ich muss mich ändern! Ich muss endlich anfangen meine Macht zurück zu fordern und für alles die Verantwortung übernehmen. Vor allem als Frau ehrlich und authentisch werden.

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